
Körpertherapie
Körpertherapie
Gemäß meiner Ausbildung am ehemaligen Institut für systematische Therapie vereint in meinem Fall dieser Begriff:
die reine Körpertherapie mit manuellen Behandlungsformen (siehe „Massagen“) mit
bewußter Bewegung (siehe „Yoga“ und „Pilates“) und
der Körperpsychotherapie, die die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche mit einbezieht
Dies geschieht beim Praktizieren von Yoga, Pilates und Meditation ganz von selbst:
durch die Verbindung von Atmung, Bewegung und Energielenkung und
durch die konzentrierte Stille in kontemplativer Sitzhaltung (siehe Meditation)
Die Körperpsychotherapie erforscht nach dem Motto von Gerda Boyesen „der Körper lügt nicht“ explizit Zusammenhänge zwischen Körperteilen, die in Dysbalance sind (erkennbar an Schmerzen, Beschwerden, Verletzungen…), Lebensthemen und Bewegungsmustern.
So kann zunächst eine Massage hilfreich sein, verbunden mit praktischen Übungen und darüber hinaus die Bearbeitung psychischer Probleme.
Wir haben und treffen stets die Wahl der „Mittel“ - je nach Neigung und Befindlichkeit.
Nur unter Berücksichtigung aller Funktionen kann meiner Meinung nach langfristig eine positive Veränderung hin zu mehr Wohlbefinden erreicht werden.
„Glücklich ist dasjenige Leben, das mit seiner Natur in vollem Einklang steht.“
- Seneca